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Der Kiez Spezialist - Große Freiheit

Reeperbahn-Führungen, Kiez-Rundgänge und Kiez-Führungen werden in Hamburg sehr viele angeboten. Egal ob sie von den sogenannten Promis oder Führern bzw. Führerinnen mit Berufsbezeichnungen durchgeführt werden, sie sind alle nicht authentisch. Sie glauben doch nicht, dass die Führer mit Berufsbezeichnung je einmal diesen Beruf ausgeübt haben. Es ist eben eine Show die ihnen präsentiert wird. Einige geben an zum Milieu zu gehören, weil sie irgendwo mal als Türsteher oder Kellner gearbeitet haben. Es ist ein wenig so wie mit dem Erdbeer-Joghurt. Dieser nennt sich oft so, obwohl da nicht eine Erdbeere drin ist...

Schnecke braucht keine Verkleidung oder Show! Er ist im Milieu groß geworden und er ist ein Teil vom Milieu. Er hat nicht nur irgendwo auf dem Kiez gearbeitet, sonder er hatte selbst Bordelle. Er kennt nicht nur die Sorgen und Nöte der Prostituierten, sondern auch die Probleme, die sich hinter den Kulissen abspielen. Reviere, Schutz, Banden und Regeln - Der Kiez und das Milieu haben ihre eigenen Spielregeln. Wer da nicht richtig mitspielt, der hat Probleme, die ein Außenstehender nicht kennt.

Lassen Sie sich den Kiez zeigen und erklären, von jemanden der sich im Milieu auskennt, von jemanden der aus dem Milieu kommt, von jemanden der auf dem Kiez groß geworden ist, Wenn Sie die Wahrheit vom Milieu und vom Kiez erfahren möchten,

dann gibt es nur einen der authentisch ist: Schnecke.

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Weihnachtsfeier mit dem Spezialisten, auch wenn es ein paar mehr Personen sind! ... mehrweniger

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Bei einem Rundgang mit Schnecke erfahrt ihr u.a. die wahren Hintergründe! ... mehrweniger

Es ist die wohl legendärste Kneipe auf dem Kiez: „Zur Ritze“. Die gespreizten Beine am Eingang des Ladens und der Boxring im Keller sind weltberühmt. Nun bekommt die Kult-Wirtschaft einen neuen Pächter: Und zwar keinen Geringeren als Rotlicht-Größe Carsten Marek. Über die Hintergründe des Deals wird auf dem Kiez wild spekuliert. Die „Ritze“ vor vier Jahren, am 4. November 2011: Kiez-Urgestein Hanne Kleine (✝79) stirbt, der legendäre Pächter verlässt den Ring. Seine Frau Kirsten Kleine (70) führt den Laden weiter. Marek stand oft im Fokus der Polizei. Ihm wird nachgesagt, dass er Chef einer kriminellen Vereinigung- und Chef der sog. Hamburger-Jungs oder auch Marek Bande sei. Zeitweise sollen bis zu 200 Huren für ihn und seinen Clan angeschafft haben. Nach einer Schießerei zwischen Mitgliedern der Marek Bande und unliebsamen Konkurrenten, räumte die Polizei im Milieu auf. Bei einer großangelegten Razzia wurde Marek und Mitglieder seiner Gang festgenommen und kamen in U-Haft. Anschließend wurde er -wie DIE WELT berichtete- zu einer mehrmonatigen Hafstrafe wegen Menschenhandel in Tateinheit mit ausbeuterischer Zuhälterei verurteilt. Der Bundesgerichtshof bestätigte später dieses Urteil.

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